Strahlenschutz für Ihr Smartphone

15.04.2020 13:35

Immer wieder hört man in den Medien Berichte über die Wirksamkeit von Handystrahlen auf den menschlichen Körper. Nach wie vor sind sich die Wissenschaftler aber uneinig, ob Handystrahlen und Elektrosmog den Körper negativ beeinflussen oder nicht.

Wenn Sie mit Ihrem Smartphone auf Nummer Sicher gehen möchten, bietet fitBAG Ihnen optional einen Strahlenschutz mit eingearbeiteten Strahlenschutzgewebe an. Das Material wird auf der Rückseite der Tasche eingearbeitet und sorgt dort ausschließlich auf der körpergewandten Seite für Abschirmung, ohne den Empfang oder gar die Signalstärke zu beeinträchtigen.

Strahlenschutz bis zu 99,9999% - Jedes Handy strahlt

Wir tragen unser Handy fast ganztägig mit uns herum. Es entsteht Elektrosmog direkt am Körper. Der fitBAG novonic® E-Blocker blockt die direkte Strahlung fast vollständig - bis zu 99,9999%. Damit ist novonic® E-Blocker das beste textile Gewebe seiner Art. Bestätigt durch die Universität der Bundeswehr München, Bereich Hochfrequenz-, Mikrowellen und Radartechnik und vom Klaus Steilmann Institut, Bochum. Der novonic® E-blocker schirmt aufgrund des hohen Silberanteils und durch ein patentiertes Herstellungsverfahren den Elektrosmog genauso effektiv, wie eine zwei Meter dicke Betonwand ab. Der novonic® E-blocker ist dabei angenehm zu tragen, waschbar, reinigungsbeständig, atmungsaktiv und beeinträchtigt nicht die Funktion des Mobiltelefons.

Was ist Elektrosmog?

Die Bezeichnung Elektrosmog ist eigentlich kein Fachbegriff. Sie wird seit einiger Zeit aber für elektromagnetische Felder und Strahlung mit bestimmten Frequenzen und Wellenlängen verwendet. Diese elektromagnetische Strahlung ist längst nicht so energiereich wie radioaktive oder Röntgenstrahlung.

In der Natur, im Alltag, zu Hause oder am Arbeitsplatz ist der Mensch ständig von natürlichen wie künstlichen elektrischen und magnetischen Kraftfeldern umgeben. Wissenschaftler kennen hochfrequente Felder und niederfrequente Felder, außerdem statische Felder. Diese unterscheiden sich in der Frequenz: Darunter versteht man die Geschwindigkeit, mit der sie sich verändern. Sie wird mit der Einheit Hertz bezeichnet. Die Wellenlänge steht mit der Frequenz in Zusammenhang. Elektromagnetische Wellen können eine Wellenlänge von Millimetern haben, bei sehr niedriger Frequenz aber auch Hunderte von Kilometern lang sein.

Wie gefährlich sind elektromagnetische Felder?

Das kommt darauf an, welchen gesundheitlichen Effekt man meint. Klar ist: Hochfrequente elektromagnetischen Felder führen je nach Feldstärke, Frequenz und Wellenlänge zur Erwärmung. Auf diesem Effekt bauen zum Beispiel die Mikrowellengeräte im Haushalt auf. Niederfrequente elektrische und magnetische Felder können kurzfristig elektrische Felder und Ströme im Körper erzeugen. Bisher ist es aber eher unwahrscheinlich, dass sich dies unter normalen Bedingungen schädlich auswirkt, etwa auf das Gehirn oder die Herztätigkeit.

Bislang sind keine anhaltenden gesundheitlichen Veränderungen offiziell bekannt. Heute gilt lediglich als sicher: Weder hochfrequente noch niederfrequente Felder sind stark genug, um Atome und Moleküle direkt zu verändern. Das schaffen nur die energiereicheren UV-Strahlen sowie Röntgen- und Gammastrahlen. Das heißt auch: Elektromagnetische Felder können die Erbinformation in Zellen nicht so schädigen, dass zum Beispiel Krebs entsteht. Ob es vielleicht indirekte Effekte gibt, die das Krebsrisiko fördern könnten, wird bis heute diskutiert. Es ist weder gesichert, noch vollständig und endgültig widerlegt.

Tipps vom Bundesamt für Strahlenschutz – auch wenn bisher kein Krebsrisiko wirklich nachgewiesen wurde, gibt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) einen Kernsatz zur Empfehlung heraus:

Halten Sie Abstand. Handys, Smartphones, Tablets: Das Bundesamt für Strahlenschutz rät dazu, beim Telefonieren ein sogenanntes Headset zu nutzen, also Kopfhörer und Mikrofon. Surfen im Internet oder Daten abrufen sollte man möglichst nur bei guter Leistung: im WLAN oder bei gutem Empfang.
Dabei punkten die meisten moderneren Smartphones gegenüber alten Geräten, weil neue Standards die Datenübertragung verbessert haben. Beim Kauf kann man sich an einer Liste des BfS orientieren, in der die sogenannten SAR-Werte gängiger Geräte aufgeführt sind: Das ist die "spezifische Absorptionsrate", also der Wert für die Energieaufnahme im Körper.

Krebsrisiko nicht bestätigt

Heute gehen viele Wissenschaftler nicht mehr von einem messbaren Krebsrisiko aus. Die Mehrzahl der Menschen nutzt bedenkenlos Smartphones, fährt mit elektrischen Straßenbahnen, radelt entlang von Stromtrassen oder erwärmt Essen mit der Mikrowelle. Doch abgeschlossen ist die Forschung nicht.

Häufige genannte Symptome bei ELEKTROSMOG

Es wurde erkannt, dass wenn der gesunde Schlaf funktioniert, sich der Körper jede Nacht regenerieren kann, womit die wichtigste Basis für die eigene Gesundheit geschaffen wird. In Lebens- und Schlafräumen sprechen wir hier von zwei Hauptbereichen, dem Elektrosmog und der Erdstrahlung. Beide Strahlungsformen können typische Symptome im menschlichen Körper als Reaktion auslösen.

    Zu nennen sind hier:
  • Leistungsabfall, Abgeschlagenheit, Müdigkeit bis zu Depressionen
  • Nervosität, innere Unruhe
  • Tinnitus
  • Stress
  • Schlafstörungen
  • Herzbeschwerden
  • Blutdruck (zu hoch, zu niedrig)
  • Kribbeln, Ameisenlaufen
  • Angstzustände
  • Lernschwierigkeiten und Hyperaktivität (bei Kindern)

Diese Symptome sind Werte aus der Statistik und sind ein reiner Hinweis zum möglichen Krankheitsbild. Die Art der Symptomatik und Stärke der Reaktion ist von Mensch zu Mensch sehr verschieden. Viele merken auch rein gar keine Symptome.

Was bedeutet gesund und erholsam schlafen?

Sie schlafen überwiegend 6-8 Stunden durchgehend. Am Morgen haben Sie keine Verspannungen im Körper. Sie wachen auf und fühlen sich frisch und erholt und Sie haben den Drang aufzustehen und den Tag zu beginnen. Nochmals umdrehen und weiterschlafen ist kein Wunsch. Über den Tag verteilt haben Sie kein Energieloch bzw. nur eins nach Mittag. So wird im Allgemeinen gesunder Schlaf bezeichnet, welcher zur Folge den Körper selbständig regeneriert. Dieser sogenannte gesunde Schlaf wird bei vielen durch die eigenen Handlungen und des eigenen Wohnumfeldes gestört. Doch auch hier gibt es viele Möglichkeiten den eigenen Schlaf zu optimieren.

So kann Elektrosmog mit einfachen Handgriffen reduziert werden!

Grundsätzlich produziert jedes elektrisch betriebene Gerät elektromagnetische Strahlung, nur die Distanz der Wirkung ist äußerst unterschiedlich. Es wird unterschieden in die Klassen Niederfrequenz (Strom) und Hochfrequenz (Funk).

    Elektrosmog reduzieren kann man ganz leicht folgendermaßen:
  • WLAN Internet
    Sollten Sie auf WLAN nicht verzichten können oder wollen, so schalten Sie dieses zumindest in der Nacht ab.
  • Mobiltelefon und Smartphone
    Laden Sie das Telefon nicht neben dem Bett auf, quasi über Nacht zeitgleich mit der Nutzung vom Handy als Wecker. Schalten Sie das Mobiltelefon auf Flugmodus, damit die Antennen deaktiviert werden. Die Funktion als Wecker können Sie dennoch verwenden. Oder schalten Sie das Mobiltelefon einfach über Nacht ganz ab.
  • Wecker und Radiowecker
    Verwenden Sie einen batteriebetriebenen Wecker. Ein funkbetriebener Wecker ist in Ordnung.
  • Fernseher, Receiver, Computer, … im Schlafzimmer
    Das Schlafzimmer ist eine Oase der Erholung für Sie. Dies soll ihr persönlich besonderer Raum für Entspannung, Spaß und Spiel sein, doch kein Heimkino. Halten Sie diesen Raum möglichst frei von multimedialer Beschallung und Gerätschaften.
  • Beim Verbindungsaufbau
    ist die Sendeleistung am höchsten. Halten Sie daher das Handy während des Gesprächsaufbaus vom Körper entfernt.
  • Eingeschaltetes Smartphone
    nicht in Brust- oder Hosentasche tragen!
  • Halten Sie das Handy
    nicht direkt an den Kopf, sondern verwenden Sie einen kabelgebundenen Ohrstecker am besten einen Air-Tube-Kopfhörer, ein “Bluetooth” ist nicht zu empfehlen. Speziell die Belastung der Augen lässt durch Nutzung von Kopfhörern deutlich nach. Mit einem kabelgebundenen Ohrstecker reduziert man die Felder am Kopf um 60 bis 90%. Ein Ohrstecker fungiert leider als Antenne, falls das Kabel nicht ferritisch beschichtet ist. Da ein Ohrstecker näher an das Gehör heranreicht, wird der Gehörnerv immer noch belastet. Gehirn und Augen werden jedoch deutlich weniger belastet.

Wenn Sie mit Ihrem Smartphone auf Nummer Sicher gehen wollen

Ob es nun erwiesen ist, oder nicht, ob Handystrahlung tatsächlich gesundheitliche Risiken mit sich bringt, ein paar Vorsichtsmaßnahmen können auf jeden Fall nicht schaden.

Wenn auch Sie auf Nummer Sicher gehen möchten, lassen Sie einfach optional den von fitBAG angebotenen Strahlenschutz in Ihre individuelle Tasche einarbeiten.

Das novonic® E-Blocker Strahlenschutzgewebe wird dabei innen nur auf der Rückseite der Tasche eingenäht. So werden die Handystrahlen zum Körper hin abgeschirmt. Die Sende- und Empfangsleistung des Handys wird nicht beeinträchtigt und Sie haben ein gutes Gefühl, da Sie bereits im Vorfeld Eventualitäten ausschließen können.


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